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innovationsprogramm Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages
 
UDAPTION (Uscase Detecting Adaption ) nennen wir die Patentierte, neuartige, intelligente Adaption.

Was wäre wenn...

... eine Umfeldkontrolle automatisch erkennt, wo sie gerade benutzt wird?

... eine Umfeldkontrolle erkennt, ob sie still steht oder sich bewegt?

... eine Umfeldkontrolle erkennt ,ob sie im Freien oder im Gebäude ist?

Sie könnte „mitdenken" und die Menüstruktur entsprechend der gerade notwendigen Funktionen anpassen.

Damit werden Nutzer von Umfeldkontrollen, auch bei umfangreichen Schaltbefehlen, um ein Vielfaches schneller als bisher!

Erläuterung:

Umfeldkontrollen mit Scannmodeverfahren werden sehr komplex in den Menüstrukturen,

sobald die anzusteuernden Geräte eine gewisse Anzahl erreichen / überschreiten.

Oftmals sind solche Steuerungen, wenn sie am Rollstuhl adaptiert sind, über den Joystick steuerbar. Dies hat im Gegensatz zum Ansteuern über einen Taster den Vorteil, dass bestimmte Sprünge im Menübaum direkter / schneller durchgeführt werden können.

ABER konsequenterweise muss man diese Umfeldkontrolle auch am Bett nutzen können.

Dort ist die 1-Tastensteuerung die gängigste und nahezu einzige Art der Ansteuerungsmöglichkeit.

Das bedeutet, dass die Nutzer sich an beide Bedienarten adaptieren müssen.

Zusätzlich ist das Bedienen über das gesamte Menü sehr langwierig, wenn über 1 Tastensteuerung bedient werden muss und am Rollstuhl ist das Umschalten zwischen „Fahrmodus" und „Umfeldmodus" oftmals kompliziert, zeitaufwändig und belastend (Bsp. Kinnsteuerung).

Udaption setzt genau hier an!

- Automatisches Erkennen der Adaptionsorte durch eigenen Adapter für jeden Bedienort (Bett, Rollstuhl usw.). Dabei soll der aktive Menübaum auf die zum Bedienort gehörenden Geräte minimiert werden. Kleine Menüs und damit kurze Bedienwege sind das gewünschte Ergebnis.

- Erfassen von Bewegungen des Adapters .

Wenn sich der Rollstuhl bewegt, wird dies an der API (Application Programmers Interface) angezeigt. Somit kann der zum Rollstuhl zugeordnete Menübaum zusätzlich auf die bei Bewegung des Rollstuhls notwendigen Funktionen angepasst werden. Zum Beispiel werden dann sofort Türen und Lichter im Menü „angeboten". Man kann nun über eine Eintastensteuerung am Rollstuhl während der Fahrt die Türen öffnen. Also kein „Anhalten, Umschalten, Türöffnen, Umschalten, Losfahren" mehr notwendig!

- Erfassen von Standorten

Über die API werden auch Informationen des geografischen Standorts ausgegeben.

Über eine Loggfunktion können Standorte (GPS) zugeordnet werden. Zum Beispiel können so der eigene Garten und der Schulhof als gültiger Standort geloggt werden.

Wird der Standort „Garten" erkannt, so wird der Menüaufbau so stattfinden, dass die Haustür, die Terrassenbeleuchtung, oder andere dem Garten typischerweise zugeordnete Aktionen aktiv sind.

Wird kein GPS Signal empfangen, aber der letzte gültig geloggte Ort war der Garten, so ist das aktivierte Profil das Wohnhaus.

War die letzte gültige GPS Position der Schulhof und es besteht zurzeit kein GPS Empfang, so ist das aktive Profil das Schulgebäude.

Es wird also schnell klar, welche Möglichkeiten der Menüanpassung an das aktuelle Umfeld der Nutzer möglich werden.

Die API bietet all diese Daten in serieller Form an (UART). Weiterhin ist die Adaptererkennung über ein 2 Bit Massepin-Pärchen realisiert (4 Adaptionsorte).

Welche Vorteile bietet Udaption für den Endkunden?

- Schnelles und effizientes Bedienen auch komplexer Umfelder über EINEN TASTER

- Bedienung ist an allen Orten des Einsatzes gleich (1–Tastensteuerung)

- Klare Trennung zwischen Rollstuhl und Umfeldsteuerung (Wobei die Möglichkeit der Ansteuerung von Sekundärfunktionen des Rollstuhls über die Udaption grundsätzlich besteht!)

- Einfaches Umadaptieren durch Belassen der Adaption und der Eingabesensoren an den Einsatzorten (lösen am Adapter „A", aufstecken am Adapter „B")

Welche Vorteile bietet Udaption für den Hersteller von Umfeldsteuerungen?

- Wettbewerbsvorteil durch hohe Bedienerfreundlichkeit

- Erweiterung des möglichen Funktionsumfanges durch die neue Technologie

- Einheitliches Adaptionskonzept (Hardware und Software) vereinfacht die Fehleranalyse im Störfall

- Ablösen von Verbundtechnologien (Rollstuhl – CAN ...) und somit höhere Produktbeständigkeit bei Änderungen bei den Verbundprodukten

- Höhere Absatzchancen durch die Unabhängigkeit von Verbundtechnologien

- Auswahl zwischen „Lizenznahme" und Hardwarezukauf möglich.

- CI durch OEM Projekte realisierbar

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